mit Aiki Mori (Violoncell) und Volker Zwetschke (Klavier)
Aiki Mori-von Schnitzler wurde in Japan geboren. Im Alter von sechs Jahren begann sie mit dem Klavierspiel. Mit acht Jahren entdeckte sie ihre Liebe zum Violoncello und begann ihre Ausbildung bei dem renommierten Cellisten Hakuro Mohri. Bereits nach ein paar Jahren nahm sie an Meisterkursen teil. Im Alter von 15 Jahren wurde sie in die Meisterklasse von Frans Helmerson an der Hochschule für Musik und Tanz Köln aufgenommen, wo sie 2009 ihr Diplom erwarb. Wichtige Impulse erhielt sie bei Karine Georgian in London und Roland Pidoux in Paris.
Volker Zwetzschke, der in Recklinghausen, mitten im Ruhrgebiet, geborene Pianist und Musikmanager erhielt bereits in sehr jungen Jahren Klavierunterricht u.a. bei Rainer Maria Klaas und Joanna Jakubovska. Den entscheidenden Anstoß, die Musik zum Beruf zu machen, verdankt er den Anregungen der belgischen Komponistin Jacqueline Fontyn. Sein Studium in der Klavierklasse von Prof. Michael Keller an der Musikhochschule Detmold / Abt. Münster schloss er 1999 mit dem „Staatlichen Klavierlehrerdiplom“ ab. Bei Prof. Einar Steen-Nøkleber, Hannover, legte er 2003 sein Abschlussexamen mit „Sehr gut“ ab.
Programm
Ludwig van Beethoven (1770–1827) Sonate c-Moll op. 13 „Pathétique“
1. Grave – Allegro di molto e con brio, 2. Adagio cantabile,
3. Rondo. Allegro
Alexander Skrjabin (1872–1915) Nocturne op. 9 Nr. 2 für die linke Hand allein
Sergej Rachmaninow (1873–1943) Prélude g-Moll op. 23 Nr. 5
Max Bruch (1838–1920) Kol Nidrei op. 47 für Violoncello und Klavier
Pause
Franz Schubert (1797–1828) Sonate „Arpeggione“ a-Moll D 821 für Violoncello und Klavier
1. Allegro moderato, 2. Adagio, 3. Allegretto
David Popper (1843 - 1913) Ungarische Rhapsodie op. 68